Kunst eröffnet Saison 2019-2020 mit ‚Die Hochzeit des Figaro‘, Mozart

Der Palast der Künste öffnet am Freitag, 27 September, Saison 2019-2020 mit der Premiere in der Haupthalle der ‚Die Hochzeit des Figaro‘, Mozart.

Der künstlerische Leiter der Künste, Jesus Iglesias Noriega, Er hat auf einer Pressekonferenz diese Show mit seinem Musikdirektor vorgestellt, Briten Christopher Moulds, sowie Emilio Sagi, Architekt der Inszenierung.

„Mozart ist ein Muss für jeden Theaterkomponisten mit internationalen Ausrichtung und wird so von dieser Saison bei Les Arts seine, in denen wir bereits einen nicht freigegebenen Titel für unser Publikum hören, als ‚The giardiniera Finte‘, im kommenden November ", Iglesias bemerkt Noriega. „Es ist auch ein unverzichtbarer Autor in unserem Engagement für die Bildung neuer Zielgruppen. deshalb, ‚Le nozze di Figaro‘ ist einer der Titel, die Les Arts mit volkstümlichen Preisen programmiert, zwischen 18 und 60 Euro, aber mit dem gleichen künstlerischen Niveau wie der Rest der Vorschläge der Saison ", Es ist zu beachten.

Christopher Moulds, international für seine Arbeit in der barocken und klassischen Musik anerkannt, debütiert mit Herz der Regierung und dem Orquestra de la Comunitat Valenciana.

Britische Lehrer, die hatte lobende Worte für einen stabilen Körper des Theaters, Er hat aus der Perspektive der Kammermusik arbeitet einen klassischen Sound des OCV zu extrahieren, ‚Ausbildung von Zoll romantischen‘, wie er betonte.

Emilio Sagi unterzeichnet die Inszenierung von 'Le nozze di Figaro', es ist eine Koproduktion des Teatro Real in Madrid mit der Bilbao Vereinigung der Freunde der Oper (ABAO) und der Litauischen Nationaloper und Ballett-Theater, mit Sätzen von Daniel Bianco, vestuario de Renata Schussheim, Eduardo Bravo Beleuchtung und Choreographie von Nuria Castejon.

Wesentliche Figur in der Geschichte von Les Arts, wo er präsentiert Produktionen wie ‚The Witch‘, ‚Der König, tobte‘, Das Duo 'The African' ', ‚Katiuska‘, ‚Luisa Freunde‘, 'Lucrezia Borgia', ‚Tancredi‘, 'Il mondo della luna' oder 'Rigoletto', Sagi reproduziert originalgetreu die Sinnlichkeit der Stadt Sevilla in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts.

Der ovetense Direktor, die Auffassung, ‚Le nozze di Figaro‘ als theatralisch perfekte Stück, das Veränderungen passen, stellt eine ‚hyper‘ Mozart, Spanisch overstating die Natur des Arguments, mit Elementen wie Kleiderschrank Schussheim, Goyesco klar geschnitten.

Les Arts trifft in diesem Geschäft zu anerkannten Stimmen mozartischen Repertoire, mit zwei der internationalen spanischen Soprane, José María Moreno und Sabina Puértolas, in Papiere Gräfin Almaviva und Susanna, beziehungsweise. auch, Arts Center präsentiert den kanadischen Bariton Robert Gleadow, von Publikum und Kritik als neue Benchmark-Darsteller in der Rolle des Figaros gefeierte.

Polnische Bariton Andrzej Die sich abzeichnende Filończyk, als Graf Almaviva; oder sobresaliente 'Mezzo' Rossini Cecilia Molinari, Wer spielt die naive Cherubino, schließen den Protagonisten Quintett. Abgerundet wird die Besetzung der Sopranistin Susana Cordón Produktion, Bassbariton Valeriano Boote, der Tenor José Manuel Montero, Bass Felipe Bou, und Künstler Placido Domingo Perfeccionament-Center Joel Williams, Victorian De Amicis, Aida Gimeno y Evgeniya Khomutova.

'Er nozze di Figaro' Les Arts wird in der dargestellt werden 27 und 29 September, und Tag 2, 4 und 6 Oktober in der Haupthalle.

‚Die Hochzeit des Figaro‘

'Le nozze di Figaro' ist eine Oper buffa in vier Akten mit einem Libretto von Lorenzo Da Ponte, die es auf der Arbeit von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais basieren, ‚Hochzeit des Figaro‘.

Mit diesem Titel beginnt die sogenannte Mozart-Da Ponte-Trilogie, Es wird entstehen als Ergebnis der Zusammenarbeit des Komponisten Salzburg mit dem erfolgreichen Librettist von Treviso, Lorenzo Da Ponte, und sie gehören zu ‚Don Giovanni‘ und ‚Cosi fan tutte‘.

In der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts, in der Residenz eines spanischen Adligen auf den Feldern von Sevilla, "Le nozze di Figaro" inszeniert den moralischen Konflikt um das Feudalgesetz von Pernada. Hintergrund, ein Fresko des Alltags, in dem sich Diener entwickeln, die Bourgeoisie und die Herren zum Klang des endgültigen Spottes über die archaischen Gesetze, die die Herren noch genießen.

Das Werk gilt als Lied zugunsten einer neuen Gesellschaftsordnung, in der die Gabe der Intelligenz nichts dem Geld und der Wiege zu verdanken hat, und der Wert der Fabrikklassen steht im Gegensatz zu der leichtfertigen Ineffektivität der dominanten und passiven Klassen. Die Premiere fand am statt 1 Mai 1786 in Wien, drei Jahre nach Ausbruch der Französischen Revolution.